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Rote Liste gegen den Handel mit geraubten Kunstwerken aus Syrien

  • 19. Juni 2014
  • 1 Min. Lesezeit

Am Dienstag wurde vom Internationalen Museumsrat (ICOM) eine Liste mit Kulturgütern vorgestellt, die aus dem Krisengebiet Syrien stammen. Diese Liste soll vor allem Zollfahndern helfen, geraubte Kunstwerke aus diesem Gebiet zu erkennen. Damit soll dem illegalen Handel ein Riegel vorgeschoben werden. Museen, Auktionshäuser, Kunsthändler und Sammler sind aufgefordert, solche Objekte nur zu kaufen, wenn sie sich gründlich über ihre Herkunft informiert haben und alle relevanten Dokumente einsehen konnten. 


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