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Gesammelte Leidenschaft

  • 15. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Frauen als Förderinnen der Kunst


Hinter vielen großen Kunstsammlungen, Museen und Künstlerkarrieren standen Frauen, deren Einfluss lange unterschätzt wurde. Sie finanzierten Kunst, retteten Werke, bauten Sammlungen auf, eröffneten Netzwerke – und schrieben Kulturgeschichte, oft im Hintergrund. Am 12. August, darf ich in einem Vortrag darüber sprechen und schlaglichtartig einige dieser Kunstmäzeninnen in den Fokus rücken.

 

Wer entscheidet eigentlich, welche Kunst gesehen, gesammelt und erinnert wird?


Der Vortrag wirft einen Blick auf Frauen, die Kunstgeschichte geprägt haben – nicht als Künstlerinnen, sondern als Förderinnen, Sammlerinnen und Mäzeninnen. Von den Höfen der Renaissance bis zur Moderne entstanden durch ihren Einfluss bedeutende Sammlungen, Museen und Künstlerkarrieren.


Anhand ausgewählter Biografien zeigt der Vortrag, wie Frauen kulturelle Räume schufen, avantgardistische Kunst unterstützten und kulturelles Gedächtnis mitgestalteten – oft ohne selbst dauerhaft sichtbar zu werden.


Eine Spurensuche nach Einfluss, Leidenschaft und den oft übersehenen Akteurinnen hinter der Kunstgeschichte.


Wann: 12.08.26, 17 Uhr

Wo: Werkraum des Stadtmuseums (Langgasse 5-9) in Wiesbaden anlässlich des After-Work-Treff für Frauen

Veranstalter: VDK Hessen Thüringen

Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bei der Vertreterin der Frauen im VDK Bezirksverband Wiesbaden per Mail an anja.beisiegel@vdk.de oder telefonisch unter 06124 726 1018 an.


Abbildung: Hanna Bekker. Weiße Kalla in blauer Vase, Öl auf Leinwand, um 1948, 72 x 59 cm, Stadtmuseum Hofheim am Taunus (Bildquelle: Wikipedia)
Abbildung: Hanna Bekker. Weiße Kalla in blauer Vase, Öl auf Leinwand, um 1948, 72 x 59 cm, Stadtmuseum Hofheim am Taunus (Bildquelle: Wikipedia)

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